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Das Massivhaus – Luxus oder Standard |
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So mancher potentielle Bauherr gerät ins Schwärmen, wenn er über sein künftiges Massivhaus spricht. Das geht schon los, wenn er von den ersten Kontakten mit dem planenden Architekten berichtet. Er war so erstaunt, welche Möglichkeiten es beim Massivhaus hinsichtlich der Grundrisse und Gestaltung der Räume geht. Schließlich hatte er doch in dem Befürchten, ein Massivhaus könnte für seinen Geldbeutel zu teuer werden, sich nur über Fertigteilhäuser informieren lassen und war vor Stauen fast vom Stuhl gerutscht, als er im Internet zufällig entdeckte, dass ein Massivhaus durchaus auch schon unter 150.000 Euro zu bekommen ist. Schon in dem Moment sah er sich in Gedanken schon auf einer Liege im Wintergarten, von dem aus er einen herrlichen Blick auf den Garten und die dahinter liegenden Felder haben würde. Doch seine Träume gingen noch ein Stück weiter. Die aus dem Vergleich erzielten Preiseinsparungen sollten dazu dienen, das Massivhaus gleich noch zu unterkellern und sich dort neben einer Tiefgarage noch einen richtig schönen Hobbykeller einrichten zu können, in dem er endlich nach Herzenslust an seiner Eisenbahn basteln könnte. Als Ausgleich dafür wollte er seiner Frau eine große Küche mit direktem Zugang zur Terrasse und zum Garten mit einplanen lassen. Dort könnte sie sich ihren Traum erfüllen und die zum Kochen benötigten Kräuter aus dem eigenen Anbau beziehen.
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